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Die Geschichte der Mühlenbäckerei Schmacke

Das Unternehmen Mühlenbäckerei Schmacke wurde 1903 gegründet. Ursprünglich betrieb Urgroßvater Wilhelm Schmacke eine Landwirtschaft, ging aber an einigen Tagen seiner Passion des Brotbackens nach. 1934 übernahm Sohn Wilhelm mit Frau das Geschäft. Bis in die 30er Jahre wurden die Brote mit Pferd und Wagen in die umliegen­den Dörfer gebracht, danach wurde ein Lieferwagen angeschafft.

 

1956 stieg die dritte Generation mit Elsbeth Klahn, geborene Schmacke, und Ernst-August Klahn ins Geschäft ein. Die Backstube wurde 1957 innerhalb Moisburgs von der Alten Weden in die Dorfstraße 18 verlegt. Bis Mitte der 80er Jahre war die Mühlenbäckerei eine typische Dorfbäckerei mit einem Laden in Moisburg und zwei Lieferfahrzeugen, blieb dabei jedoch ein Familienbetrieb. 

 

1985 übernahm die vierte Genera­tion mit Wilhelm und Rolf Klahn den Betrieb. Innerhalb der nächsten 15 Jahre wurde daraus ein mittelständisches Unternehmen. Die Einkaufsgewohnheiten veränderten sich und es wurde expandiert.

1986 wurde die erste Filiale in Harburg eröffnet.

1994 entschlossen sich die beiden Brüder, eine größere Backstube zu bauen. Da das weder in Moisburg noch in Hollenstedt möglich war, wurde Buxtehude in Erwägung gezogen. Die Wahl fiel auf den heutigen Hauptsitz im Gewerbegebiet, die Lüneburger Schanze.

 

Inzwischen blickt die Mühlenbäckerei Schmacke auf 13 Filialen. Eine weitere positive Entwicklung ist durch den Einsatz von Familie und Mitarbeitern vorauszusagen.

 

Eines haben sich die Klahns vorgenommen: die Tradition des Bäckerhandwerks ehrlich weiterzuführen, und zwar mit dem Wissen und der Technik von heute.

 

 

 

Wie es heute in der Mühlenbäckerei läuft

Die Brüder Wilhelm und Rolf Klahn aus Moisburg, ihres Zeichens beide Bäckermeister, teilen eine Leidenschaft: sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen, sondern neue Methoden und Sorten zu kreieren.

Um das auch verwirklichen zu können, müssen die Schlüsselpositionen ihres Betriebes 100-prozentig kompetent besetzt sein.

 

Und so geht's los: 

Als Erster startet der Teigmacher. Er setzt nach genauen Vorgaben die Mischung zusammen und knetet die verschiedensten Teige maschinell vor. Unaufmerksames Arbeiten kann auch durch den Backvorgang nicht mehr ausgeglichen werden.

 

Der Ofenführer überwacht an den verschiedensten Öfen den Backvorgang. Er sorgt aber auch dafür, dass der Teig punktgenau aufgeht, damit gebacken werden kann.

 

Der Konditoreimeister kennt die Eigenarten der unterschiedlichsten Zu­taten wie Schokolade, Früchte, Marzipan und allen anderen. Er weiß, wie man die Kuchen oder Backwaren verführerisch für das Auge darbietet.

 

Der Expeditions-Verantwortliche sorgt dafür, dass alle Filialen zeitgetreu beliefert werden.

 

Wilhelm Klahn äußert sich zur Erhaltung der Natürlichkeit der Backwaren, bei der chemische Zusätze keine Chance haben, folgendermaßen:

 

"Wir haben einen Arbeitskreis gegründet, in dem die Leiter von zwölf Backbetrieben aus Nordrhein Westfalen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen innovativ zusammenarbeiten. In diesem Kreis werden neue Produkte, zum Beispiel unser Knäckebrot, kreiert. Die Produkte des anderen werden probiert oder arbeitszeitsparende Fertigungsmethoden erörtert. Wir kommen uns mit unseren Backwaren nicht in die Quere, das schließt schon die Entfernung aus."

 

Fertigbackmischungen sind im Hause Schmacke nicht zu finden, denn man möchte sich von der Konkurrenz abheben. Fertig Angemischtes hat laut Wilhelm Klahn nichts mehr mit dem Bäckerhandwerk zu tun.

"Für unsere Produktvielfalt haben wir Rezepte für Backmischungen gefunden, die uns deutlich von anderen Backbetrieben unterscheiden."